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Cornelis de Vos

(Hulst/Flandern 1585 - 1651 Antwerpen)
 
Selbstporträt
Biografie
 
"Trat 1599 bei David Remeeus in die Lehre, bei dem er bis Anf.1604 blieb. Erbat 29.4.1604 vom Antwerp. Magistrat einen Reisepaß ... ; doch liegt kein Beleg dafür vor, daß er damals Antwerpen verließ. 1608 als Meister in der Antwerp. Lukasgilde eingeschrieben, 1619-20 deren Dekan, 1620/21 'opperdeken'. Betrieb neben seiner Malerei den Bilderhandel und erscheint 1616 u. 1623 als 'marchand de peintures' (also: Händler von Gemälden - P.K.) in amtlichen Urkunden. Heiratete 27.5.1617 Suzanne Cock, von der er 6 Kinder hatte, die zw. 1618 u. 1632 geboren wurden.
Zu s. Schülern gehörten u. a. der übrigens nicht mit ihm verwandte Simon de Vos (1615) u. Willem Eversdyck (1633). Arbeitete 1635 bei Ausschmückung der Stadt gelegentlich des Einzuges des Kardinal-Infanten Ferdinand: führte, unter Leitung von Rubens, gemeinsam mit Jordaens die Gemälde für den 'Philippusbogen' aus. Malte 1637 nach Skizzen des Rubens mehrere für die Torre de la Parada bestimmte Bilder.
Sein vom 18.7.1648 dat. Testament enthält mehrere auf seinen künstler. Nachlaß bezügliche Bestimmungen und beweist, daß er wohlhabend war."
(Thieme/Becker: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler. - CD Version - Leipzig 2008, Bd.38, S.474)
Biografie
Literatur
Werke