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Benjamin Vautier

(Morges/Genfer See 1829 - 1898 Düsseldorf)
 
Urheber unbekannt
Biografie
 
"1847 zunächst in Genf Schüler von J.Hebert, begann Vautier danach eine Lehrzeit als Emaillemaler und besuchte abends die Zeichenschule. 1850 trat er in die Malklasse C.F.Sohns an der Düsseldorfer Kunstakademie ein, doch verweigerte ihm W.v.Schadow die Zustimmung zur Wahl des Malfaches.
1851 arbeitete Vautier im Atelier von R.Jordan als dessen Schüler. Während eines Aufenthaltes 1853 in der Schweizer Heimat wurde Vautier von K.Giradet auf die Schilderung des Volkslebens hingewiesen.
1856 weilte Vautier in Paris, war danach seit 1857 in Düsseldorf ansässig, bereiste zusammen mit L.Knaus 1858 den Schwarzwald, fand dort sein eigentliches Stoffgebiet und hatte im gleichen Jahr auf der Münchner Kunstausstellung einen ersten Erfolg.
Mit seinen Cemälden wurde Vautier neben L.Knaus zum gefeierten Schilderer idyllenhaft verklärten bäuerlichen Lebens. Seine illustrative Begabung kam besonders mit Illustrationen u.a. zu Werken Immermanns und Goethes zur Entfaltung."
(Sitt, Martina: Angesichts des Alltäglichen. Köln 1996, S.136)
Biografie
Literatur
Werke