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Detlev Conrad Blunck

(Breitenburg/Stör 1798 - 1853 Hamburg)
 
Selbstporträt
Biografie
 
"Detlev Conrad Blunck wurde 1798 in Breitenburg an der Stör als Sohn des Pächters der Gräfl. Rantzauischen Fähre geboren.
Er studierte von 1814 an zunächst an der Akademie in Kopenhagen, auch in München, lebte und arbeitete dann, nachdem er 1827 in Kopenhagen die Große Goldene Medaille erhielt, von 1829 an fast 10 Jahre in Rom.
Als er zuvor 1828 Caspar David Friedrich in Dresden besucht hatte, schrieb er über die dort gesehenen Landschaftsbilder: '... ich muß gestehen, nicht leicht hat mich etwas mehr ergriffen'.
Aus Italien kehrte er 1838 per Schiff mit dem ihm befreundeten dänischen Bildhauer Thorvaldsen (1768-1844) nach Kopenhagen zurück, ging aber dann 1841 nach Wien.
Bei der schleswig-holsteinischen Erhebung 1848 schließt er sich dem Freikorps Magnussen an. Aus dieser Zeit stammt ein auf Fehmarn gemaltes Bildnis der Schwestern Kaestner und deren Freundin von Benzon. In Neustadt hat Blunck das Familienbild Lienau und die Enkelkinder von Adam Jansen gemalt, vielleicht auch das Ölporträt von Jansen und das Porträt von Johann Gottlieb Vorbeck.
Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Blunck in Hamburg, wo er 1853 verstarb."
(J.H.Koch in: Jahrbuch für Heimatkunde Oldenburg-Ostholstein. Bd.25, 1981, S.100)
Biografie
Literatur
Ein Werk