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Carl Blechen

(Cottbus 1798 - 1840 Berlin)
 
Selbstporträt
Biografie
 
"Sohn eines Steuerbeamten. Sein Leben verbrachte Blechen seit 1814 in Berlin mit Ausnahme kürzerer Reisen und eines Aufenthalts von 1828 und 1829 in Italien. Bevor er Maler wurde, war er während acht Jahren als Bankangestellter tätig.
1822-1824 Studium an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin, das er in der Landschaftsklasse bei Peter Ludwig Lütke (1759-1831) abschloß.
1823 reiste Blechen nach Dresden, wo er Johan Christian Dahl kennenlernte, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte.
1824-1827 durch Vermittlung Karl Friedrich Schinkels (1781-1841) Dekorationsmaler am Königstädtischen Theater in Berlin.
1824 stellte er zum erstenmal an der Berliner Akademie-Ausstellung aus.
Von 1827 bis 1831 war Blechen freischaffender Maler. Sommer 1828 Aufenthalt an der Ostsee und auf Rügen zusammen mit Dahl.
Ende September 1828 reiste Blechen nach Rom, wo er sich vom Dezember 1828 bis Mai 1829 aufhielt. Aufenthalt in Neapel und am Golf von Salerno. Rückreise nach Berlin über Florenz, La Spezia, Genua und den Gotthard.
1832 Auftrag für die 'Palmenhaus-Bilder' durch Friedrich Wilhelm III.
Von 1831 bis 1835 war Blechen Professor für Landschaftsmalerei an der Akademie; 1835 Wahl zu deren Mitglied.
1833 Reise in den Harz, 1835 nach Paris. Seit 1836 Anzeichen einer Krankheit, die 1837 zum Anlaß für die Einlieferung in eine Nervenheilanstalt in Berlin wurde. Aus dieser Anstalt konnte ihn auch eine Rettungsaktion der Bettina von Arnim, die in ihm das künstlerische Genie erkannte, nicht befreien."
(Vignau-Wilberg, Peter; Stiftung Oskar Reinhart Winterthur. Band 2. Zürich 1979, S.37)
Biografie
Literatur
Ein Werk